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Besonderheiten in bestimmten Arbeitsbereichen
Stand: 07/2021

BM Besonderheiten in bestimmten Arbeitsbereichen

Die grundsätzlichen Gefährdungen und Präventionsmaßnahmen zum Bewegen von Menschen sind für alle Arbeitsbereiche übertragbar. Dennoch weisen einige Bereiche Besonderheiten zu diesem Thema auf. Einige davon werden an dieser Stelle näher betrachtet. Dabei handelt es sich allerdings mehr um Konkretisierungen der Gefährdungen und Präventionsmaßnahmen und damit verbundener Organisationsaufgaben für die betrachteten Bereiche als um völlig neue Aspekte zur Prävention von Muskel-Skelett-Erkrankungen.

So wird hier beispielsweise der Arbeitsbereich ambulante Pflege betrachtet, der jedoch auch stellvertretend für andere Berufsgruppen steht, die in den Privatwohnungen erkrankter, hilfe- oder pflegebedürftiger Menschen tätig werden (z. B. Physiotherapeutinnen und -therapeuten, entsprechend qualifizierte medizinische Fachangestellte, Ärztinnen und Ärtzte).

Einrichtungen für Menschen mit Behinderung sind sehr vielfältig, so das hier nur einige spezielle Hinweise gemacht werden können.

Auch in speziellen Bereichen wie dem OP, in Funktionsbereichen, der Pathologie oder der Physio- oder Ergotherapie sind spezielle Aspekte des Bewegens von Menschen zu beachten. Dabei ist es nicht von Belang, ob sich diese Bereiche in Krankenhäusern, sationären Pflegeeinrichtungen oder in ärztlichen oder therapeutischen Praxen befinden.